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ElektromobilitĂ€t Touren & AusflĂŒge

Welttourismustag 🏰

Welttourismustag 🏰

Steigen Sie ein, in den elektrisierenden Renault ZOE, fĂŒr eine Reise durch das MĂŒnsterland und besuchen Sie mit uns einige der schönsten Schlösser und Burgen am Welttourismustag.

Denn neben den zahlreichen tollen Seen, ist das MĂŒnsterland auch fĂŒr seine vielen Schlösser, Wasserschlösser, Burgen und HerrenhĂ€user bekannt. So kann man der bekannten 100 Schlösser Route mit dem Fahrrad oder dem Auto folgen und bekommt auf 960 Kilometern so einiges zu sehen.

Wir werden insgesamt 7 Schlösser und Burgen anfahren und somit ca. 211 Kilometer zurĂŒcklegen. Immer im Blick wie wir mit einer Ladung des vollelektrischen Renault ZOE auskommen.


Der Renault ZOE

FĂŒr unseren Ausflug entlang der 100-Schlösser-Route ist der Renault ZOE die perfekte Wahl. Dank Elektromotor sind wir CO2 frei unterwegs und haben in so manchen StĂ€dten sogar den Vorteil frei parken zu können. FĂŒr Proviant ist in dem alltagstauglichen Flitzer allemal Platz und mit einer Reichweite von bis zu 395 km schaffen wir unsere Tour auch ohne Nachladen ganz entspannt. Die Batterie des Renault ZOE lĂ€dt dank des Combined Charging System (CCS) in lediglich 30 Minuten um mehr als 150 km. Das bedeutet mehr Reichweite, bei weniger Ladezeit.

Renault ZOE R135 Z.E. 50 (52-kWh-Batterie), Elektro, 100 kW: Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 17,7; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; Energieeffizienzklasse: A+ 

Die markentypischen Voll-LED-Scheinwerfer mit C-förmigem Tagfahrlicht kombiniert mit dem verchromten KĂŒhlergrill und den LED-Nebelscheinwerfern mit Chromeinfassung, sorgen fĂŒr einen elektrisierenden ersten Eindruck. Zahlreiche Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme sorgen fĂŒr eine komfortable Reise, sodass einer gemĂŒtlichen Fahrt nichts im Wege steht. Der 9,3“ Touchscreen des EASY LINK Multimediasystems ermöglicht außerdem eine bequeme Nutzung der Fahrzeugfunktionen fĂŒr entspanntes Entertainment.


Burg Gemen

Unsere Tour mit dem Renault ZOE starten wir an der Jugendburg Gemen.

Die mehr als 900 Jahre alte Burg wird mittlerweile bereits seit 1946 als JugendbildungsstĂ€tte genutzt und ist auch heute noch in Besitz der Familie von Landsberg-Velen und Gemen. Leider kann die Burg nicht von innen besichtigt werden. Allerdings ist das AußengelĂ€nde fĂŒr Besucher frei zugĂ€nglich. Die Burg wird von einem schönen Spazierweg umrundet, welcher Besuchern die unterschiedlichsten Perspektiven auf das Bauwerk bietet.

Schloss Ahaus

Weiter geht es zum wunderschönen Schloss Ahaus im Herzen der gleichnamigen Stadt.

Nicht weit entfernt von der belebten FußgĂ€ngerzone verleiht das Schloss der Stadt einen besonderen Charme und kann als Wahrzeichen der Stadt auch besichtigt werden. WĂ€hrend das Schloss im 19. Jahrhundert noch als Tabakfabrik genutzt wurde, beherbergt es heute die technische Akademie Ahaus. Durch einen Bombenangriff wĂ€hrend des zweiten Weltkrieges, als das Schloss noch als Tabakfabrik genutzt wurde, brannte das Schloss Ahaus völlig aus. Danach wurde es vom Kreis Ahaus gekauft und die Ruine wurde wiederaufgebaut.

Burg HĂŒlshoff

Unser nĂ€chster Stopp ist die Burg HĂŒlshoff in der NĂ€he von MĂŒnster bei Havixbeck, eines der beliebtesten Ausflugsziele im MĂŒnsterland.

Die imposante Burg ist umgeben von Wasser- und RasenflĂ€chen sowie gepflegten Beeten. Die Burg ist der Geburtsort der Schriftstellerin Annette von Droste-HĂŒlshoff und beherbergt deshalb das Droste Museum, welches das Leben und die Arbeit der Schriftstellerin beschreibt und den Besuchern einen Einblick in das adelige Leben der damaligen Zeit gibt. Im Gewölbekeller der Burg befindet sich außerdem ein Restaurant. ZukĂŒnftig soll die Burg sich zu einem Zentrum der Forschung und Weiterentwicklung von Literatur wandeln und so zum „Center for Literature“ werden.

Schloss MĂŒnster

Nicht weit entfernt von der Burg HĂŒlshoff, im Herzen MĂŒnsters, befindet sich das elegante Schloss MĂŒnster.

Nachdem das Schloss 1945 komplett zerbombt wurde, wurde es zwischen 1947 und 1953 nach alten PlĂ€nen, zumindest Ă€ußerlich, wiedererrichtet. Vorher war das Schloss bis 1803 fĂŒrstbischöfliche Residenz fĂŒr MĂŒnsters vorletzten FĂŒrstbischofs Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels. MĂŒnster ist vor allem als Studentenstadt bekannt und die UniversitĂ€t prĂ€gt deutlich das LebensgefĂŒhl der Stadt. So ist das Schloss heute der Sitz der Verwaltung der UniversitĂ€t MĂŒnster und beherbergt außerdem das Institut fĂŒr Botanik des Fachbereichs Biologie im Schlossgarten sowie einen Botanischen Garten, welcher von 09:00 -17:00 Uhr frei zugĂ€nglich ist.

Burg Vischering

Weiter geht es ins knapp 30 Kilometer entfernte LĂŒdinghausen. Der Heimat der rustikalen Burg Vischering.

Die Burg wurde auf einem Unterbau aus PfĂ€hlen als wehrhafte Verteidigungsanlage mit Wohn- und WirtschaftsgebĂ€uden auf separaten Inseln erbaut. Bis 1521 diente die Burg Vischering mit ZugbrĂŒcke, Schießscharten und WehrgĂ€ngen noch als Verteidigungsbauwerk, brannte jedoch im selben Jahr vollstĂ€ndig nieder. Auf den alten Fundamenten wurde die Burg wiederaufgebaut und gilt mittlerweile, dank der traumhaften Lage, als eines der schönsten Fotomotive im MĂŒnsterland. Die Burg vermittelt einen Eindruck vom Leben im Mittelalter wie keine andere westfĂ€lische Wasserburg und zieht so, auch dank des sehenswerten Museums, viele Besucher an.

Schloss Lembeck

Der nĂ€chste, und vorletzte Halt, ist das im Naturpark „Hohe Mark“ gelegene Wasserschloss Lembeck.

Das eindrucksvolle Schloss ist samt Museum, Gastronomie sowie Parkanlage eines der wichtigsten Ausflugsziele im MĂŒnsterland. Das Gebiet um das Schloss herum ist von der lĂ€ndlichen Umgebung und waldreichem Gebiet geprĂ€gt und lĂ€dt sowohl SpaziergĂ€nger als auch Radfahrer ein. Als das Schloss erbaut wurde, war die Umgebung jedoch ein Sumpf- und Moorgebiet, woher vermutlich auch der Name des Wasserschlosses stammt. „Lembeck“ leitet sich aus dem Niederdeutschen her und kann in etwa als „Lehmbach“ ĂŒbersetzt werden. Zwischen 1670 und 1692 wurde die Anlage zu einem der grĂ¶ĂŸten Wasserschlösser des MĂŒnsterlandes ausgebaut und befindet sich bereits seit 1708 in Familienbesitz der Adelsfamilie Merveldt zu Westerwinkel. Ferdinand Graf von Merveldt und seine Frau Catharine sind die derzeitigen Inhaber. In dem Schlossmuseum können unter anderem KunstgegenstĂ€nde, welche die Besitzer in mehr als 300 Jahren zusammengetragen haben, besichtigt und bestaunt werden.

Schloss Raesfeld

Zu guter Letzt fĂŒhrt uns unsere Tour zum wunderschönen Schloss Raesfeld, der beliebtesten Hochzeits-Location im MĂŒnsterland.

Bis in das 12. Jahrhundert reicht die Geschichte des Schlosses Raesfeld und war bis zum Ende des 16. Jahrhunderts im Besitz der Herren von Raesfeld. Danach wurde es zum Besitz derer von Velen. WĂ€hrend der ersten HĂ€lfte des 18. Jahrhunderts starb das Geschlecht der von Velen zu Raesfeld aus und das Schloss wurde nicht mehr regelmĂ€ĂŸig bewohnt und verfiel so allmĂ€hlich. Bis in das 20. Jahrhundert wurde das Schloss als landwirtschaftlicher Gutshof genutzt und Teile der Anlage wurden abgerissen, sodass heute nur noch der WestflĂŒgel von den ehemals vier FlĂŒgeln der Burg ĂŒbrig ist. Die Handwerkskammern des Landes Nordrhein-Westfalen ließen die Überreste nach dem zweiten Weltkrieg restaurieren, sodass das Schloss heute als Sitz der Fort- und Weiterbildungseinrichtung der Handwerkskammer, sowie fĂŒr kulturelle Veranstaltungen und als Restaurant genutzt werden kann.

Am Ende unseres Ausfluges mit dem CO2 freien Elektroflitzer haben wir noch genau 90 km auf der Uhr. Der alltagstaugliche Renault ZOE war bei bestem Wetter und mit guter Laune der perfekte Begleiter fĂŒr eine ausgiebige Schlösser-Tour durch das wunderschöne MĂŒnsterland. Nicht nur die wirklich gute Reichweite von bis zu 395 km hat uns restlos ĂŒberzeugt. Auch die komfortable Ausstattung hat unseren Ausflug zu etwas ganz Besonderem gemacht!


Interessieren Sie sich auch fĂŒr den Renault ZOE?

Dann erfahren Sie jetzt alles Wissenswerte ĂŒber den ZOE in unserer SPOTLIKE Folge.

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Renault Zoe R110/Z.E. 50, Elektro, 80 kW: Stromverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 17,2; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; Effizienz­klasse: A+ (Werte gemĂ€ĂŸ gesetzl. Meßverfahren).*

*Verbrauch und Emissionen wurden nach WLTP ermittelt und zur Vergleichbarkeit mit den Werten nach dem bisherigen NEFZ-PrĂŒfverfahren zurĂŒck gerechnet angegeben. Die Steuern berechnen sich von diesen Werten abweichend seit dem 01. 09. 2018 nach den oft höheren WLTP-Werten. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen, können dem „Leitfaden ĂŒber Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhĂ€ltlich ist oder ĂŒber https://www.dat.de im Internet zum Download bereitsteht.